* 24. März 1899 in Laufen (BE)
† 7. Juli 1993 in Nunningen
Leben:
Ausbildung am Lehrerseminar Solothurn. Anschliessend Studium in Basel und Paris. Lebte vorübergehend in Basel.
Werkcharakteristik (1999):
Fringeli verfasste, zum Teil in Mundart, zahlreiche Lyrikbände, Festspiele, Essays und heimatkundliche Werke.
Auszeichnungen:
J.-P.-Hebel-Preis des Landes Baden-Württemberg (1961), Preis der Schweizerischen Schillerstiftung (1963), Kunstpreis des Kantons Solothurn (1965)
Werke im Basler Literarischen Archiv
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GND: 116819715